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Eine Eigentumswohnung in Berlin Moabit kaufen: Viertel, Kieze, Preisentwicklung & mehr

Inhaltsverzeichnis

Wer auf der Suche nach einer Investitionsimmobilie in Berlin ist, der stößt bei seinen Recherchen ganz automatisch auch auf den Ortsteil Moabit. In den Jahren 1920 bis 2001 gehörte Moabit zum Bezirk Tiergarten. Mit der Neuaufteilung im Jahr 2001 wurde er an den Berliner Bezirk Mitte angeschlossen. Während der Nachkriegszeit gehörte dieser Stadtteil zum britischen Sektor.

Moabit wurde zunächst von den Hugenotten besiedelt, die im 17. Jahrhundert aus Frankreich hierher zogen. Mit der Industrialisierung breitete sich Berlin in rasender Geschwindigkeit aus, denn die Flächen Moabits wurden vorher noch von Viehzüchtern bewohnt und bewirtschaftet. Heute liegt Moabit mitten in Berlin und auch wenn von dem ländlichen Ambiente nur noch an wenigen Ecken etwas zu erkennen ist, hat dieser Stadtteil einiges zu bieten.

Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag näher bringen, was Moabit ausmacht, wie teuer Wohnungen in diesem Berliner Viertel sind und wie sich die Immobiliensituation in den letzten Jahren entwickelt hat. In unserem Beitrag Eigentumswohnung in Berlin Moabit kaufen: Infrastruktur, Demografie, Infos & mehr“ können Sie nachlesen, wie es sich in diesem Stadtteil Berlins wohnt, welche politische Einstellung die Anwohner vertreten, wie viele Schulen es gibt und wie gut die ärztliche Versorgung ist. Außerdem erhalten Sie von uns Informationen über die wichtigsten Hotspots, die schönsten Restaurants und die niedlichsten Cafés.

Die Kaufpreisentwicklung für Wohnungen & Häuser in Moabit

Die Kaufpreise für Wohnungen liegen im Q2 2022 bei durchschnittlich 5.121 €/m². Im Jahr 2017 lagen die Verkaufspreise von Wohnungen noch bei durchschnittlich 3.219 €/m². Das bedeutet eine enorme Steigerung in den letzten Jahren. In den Veränderungen der Preise für Wohnungen und Häuser lässt sich erkennen, wie beliebt das Viertel Moabit bei Investoren und Anwohnern ist. Die Kaufpreise sind im Süden und im Osten Moabits besonders hoch. Hier grenzt das Stadtviertel an Berlin-Mitte und Tiergarten.

Häuser werden in Moabit im Q2 2022 für durchschnittlich 5.549 €/m² verkauft.

Eine Eigentumswohnung in Moabit kaufen

Der Wohnungsmarkt in Moabit ist nicht besonders groß. Gerade einmal 45.000 Wohnungen befinden sich in dem Stadtteil. Innerhalb des Jahres 2021 wurden etwa 1.100 Wohnungen zum Verkauf angeboten. Was außerdem auffällt, ist die geringe Eigentumsquote. Sie liegt bei gerade einmal 2,5 %. Dies bedeutet, dass in 97,5 % der Wohnungen Mieter wohnen.

In diesem Abschnitt wollen wir der Frage auf den Grund gehen, wie viel Bestandswohnungen und Neubauwohnungen in Moabit kosten. Dabei werden wir auf einige konkrete Bauprojekte eingehen, um uns einen umfassenden Überblick verschaffen zu können.

Moabit gehört zum Zentrum Berlins, was besonders dann deutlich wird, wenn Sie sich zu den Sehenswürdigkeiten der deutschen Hauptstadt bewegen möchten. Was zudem auffällt, ist die schöne Lage am Wasser. Moabit ist von der Spree, dem Westhafenkanal, dem Charlottenburger Verbindungskanal und dem Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal umgeben.

Was kostet eine Neubauwohnung in Moabit?

Im gesamten Jahr 2021 wurden insgesamt etwa 130 Neubauwohnungen zum Verkauf angeboten. Es handelt sich hierbei größtenteils um Luxusprojekte, die in sehr schöner Lage gebaut wurden. 

Der durchschnittliche Listenpreis für Neubauwohnungen in Berlin Moabit betrug im Jahr 2021 9.720 €/m². Das sind 27 % mehr als noch im Jahr zuvor. Die Preise steigen kontinuierlich an, die Investition lohnt sich dennoch, denn für die nächsten Jahre ist eine steigende Tendenz erkennbar.

Was kostet eine Bestandswohnung in Moabit?

Bestandswohnungen werden in Moabit mit einem niedrigeren Preis auf dem Immobilienmarkt inseriert. Für das Jahr 2021 entstand ein Durchschnittswert von 4750 €/m². Es handelt sich in den meisten Fällen um sanierte Altbauwohnungen aus der Gründerzeit. Moabit war vor dem Zweiten Weltkrieg ein stark besiedeltes Arbeiterviertel. Die Gebäude standen eng aneinander, wurden bei den Luftangriffen jedoch beschädigt und nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut, um die Flächen etwas offener zu bebauen.

Dennoch gibt es durchaus Wohnungen in sanierten Altbauten. Die Quadratmeterpreise betragen ab 7422 €/m², was Kaufpreise zwischen 469.000 € und 1.300.000 € ergibt.

Wie hoch sind die Mietpreise in Berlin Moabit?

Mietwohnungen aus dem Bestand werden in Moabit zurzeit für durchschnittlich 15,40 €/m2 angeboten (Stand 2021). Dies bedeutet eine Veränderung von – 17,8 % im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die jüngsten Preisübertreibungen rückgängig gemacht wurden. In diesem Jahr wurden insgesamt 840 Wohnungen in Moabit inseriert, wobei in diesen Berechnungen nicht die Wohnungen von kommunalen Baugesellschaften inbegriffen sind. In Moabit gibt es weiterhin zahlreiche Wohnungen, die bereits seit Jahrzehnten an denselben Mieter vermietet sind. Verlässt dieser das Mietverhältnis, so werden die meisten Wohnungen erst einmal grundsaniert, bevor sie wieder zur Vermietung angeboten werden. Dies bedeutet, dass sich Moabit zu einem sehr attraktiven Viertel mausert. Lebten hier bis vor einigen Jahren noch hauptsächlich Arbeiter, zieht es nun immer mehr junge Familien und gut betuchte Paare hierher. Die steigende Beliebtheit des Viertels schlägt sich selbstverständlich auch auf die Mietpreise nieder. Denn auch wenn im letzten Jahr eine Senkung der Mietkosten zu verzeichnen war, sind diese in den Jahren zuvor stark gestiegen. 2016 lagen die Mietpreise für Bestandswohnungen noch bei 9,10 €/m2.

Die Mietpreise für Neubauwohnungen steigen ebenfalls kontinuierlich. 2018 lagen sie bei durchschnittlich 15,40 €/m², im Jahr 2021 waren es bereits 22,50 €/m². Dass immer mehr Wohnungen saniert werden, spiegelt sich auch in den Mietpreisen wider. Wohnungen, die zu einem Quadratmeterpreis zwischen 5 € und 8 € angeboten werden, sind nur noch selten zu finden. Währenddessen steigt die Anzahl der Wohnungen, deren Quadratmeterpreise über 15 € liegen, zusehends an.

Wenn Sie sich die Wohnungsangebote ansehen, werden Sie besonders viele Wohnungen mit einer Miete zwischen 500 € bis 800 € finden. Es handelt sich hierbei um die Höhe der Kaltmiete. Auf den Preis pro Quadratmeter bezogen, sind Wohnungen zwischen 60 und 80 m², sowie Wohnungen mit unter 40 m² am teuersten. Diese sind es jedoch auch, die am häufigsten angeboten werden. Es gibt auf dem Immobilienmarkt nur relativ wenig Mietwohnungen mit drei oder mehr Zimmern.

Besondere Lagen und Kieze in Moabit

In diesem Abschnitt werden wir uns Moabit etwas genauer ansehen und in seine einzelnen Kieze unterteilen. Welche Lagen sind bei den Anwohnern besonders beliebt, wo lässt es sich lecker essen und welche Parks kann man am Wochenende aufsuchen?

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Der Huttenkiez

Der Huttenkiez ist stark durch die Industrieareale geprägt. Hier hatten Siemens, AEG und andere Unternehmen ihre Firmensitze. An diese längst vergangene Zeit erinnern heute noch die alten Industriegebäude, zwischen denen sich die Wohnhäuser befinden. In den letzten Jahren ist außerdem auch neue Gewerbearchitektur entstanden. Besonders schön ist, dass sich mittlerweile immer mehr Studenten und andere junge Leute auf dem Huttenkiez tummeln. Das bringt Leben in dieses Viertel Moabits. Im Westen des Huttenkiezes befindet sich der Charlottenburger Verbindungskanal mit seinem Neuen Ufer. Im Süden wird der Huttenkiez von der Spree begrenzt. Wer einen versteckten, grünen Ort zum Entspannen mitten in der Berliner Innenstadt sucht, der ist hier genau richtig. Sie können sich auf Holzliegen ausruhen oder eine der Sportmöglichkeiten direkt am Wasser nutzen. Der Huttenkiez ist nicht besonders bekannt bei Touristen, bei den Anwohnern des Viertels dafür umso beliebter. Das Stadtschloss ist ein Zentrum, in dem sich die Nachbarn treffen, um gemeinsam Kaffee zu trinken oder an einem handwerklichen Kurs teilzunehmen. Der Töpferkurs wird beispielsweise sehr gut besucht. Doch auch wer dem Chor beitreten möchte, ist hier an der richtigen Adresse.

Der Beusselkiez

Die Beusselstraße, die diesem Kiez seinen Namen verleiht, befindet sich im Westen Moabits. Der Kiez wird auf der Nordseite durch die Bahngleise, auf der Westseite durch den Charlottenburger Verbindungskanal und auf der Südseite durch die Spree begrenzt. Dadurch ergibt sich ein Viertel, das einer Insel ähnelt. Dies lässt sich auch auf die Wohnquartiere anwenden. Diese sind in Inseln angeordnet und dicht bebaut. Die meisten Gebäude stammen noch aus der Gründerzeit. Die Wohnungen wurden in den letzten Jahren saniert oder renoviert, was den Wohnstandard um einiges angehoben hat. Rund 41 % der Anwohner haben einen Migrationshintergrund. Im Beusselkiez wohnen insgesamt etwa 10.000 Menschen. Grünflächen gibt es kaum, dennoch ist dieser Teil Moabits bei den Anwohnern beliebt. Es lässt sich hier gut leben, denn auch wenn man sich noch in der Mitte Berlins befindet, handelt es sich um eine ruhige Wohngegend. Mehrere Bürgerinitiativen haben sich zum Ziel gesetzt, das Leben in der Nachbarschaft noch angenehmer zu machen. Aus diesem Grund werden Gemeinschaftszentren eingerichtet und es finden in regelmäßigen Abständen Events statt, bei denen sich die Anwohner besser kennenlernen können.

Die Emdener Straße

Im Jahr 2013 wurde die Emdener Straße zur schönsten Straße Deutschlands gekürt. Eine Überraschung, wenn man bedenkt, wie diese Straße noch vor einigen Jahrzehnten aussah. Sie wurde besonders als das Drogendreieck Moabits bekannt, doch in den letzten Jahren hat sich so einiges getan. Besonders verdient hat das Viertel rund um die Emdener Straße den Titel als schönste Straße Deutschlands vor allem deshalb, weil die Nachbarschaft ein riesiges Maß an Solidarität zeigt. Hier halten die Menschen zusammen und kümmern sich gemeinsam darum, ihren Kiez voranzubringen. Rund 30 verschiedene Nationalitäten wohnen in der Emdener Straße und Umgebung. Kein Wunder, dass Sie hier verschiedenste Spezialitäten kosten und bei dem freundlichen Türken frisches Obst kaufen können. Einen kleinen Bolzplatz gibt es auch – ein Berliner Kiez, der typischer gar nicht sein könnte.

Das Westfälische Viertel

Das Westfälische Viertel umgarnt Bewohner und Touristen mit einer großen Menge Charme, köstlichem Essen und kulturellen Angeboten. Südlich der Straße Alt-Moabit befindet sich der Westfälische Kiez, ein Viertel, das die meisten Touristen gar nicht auf dem Schirm haben, wenn sie Berlin besuchen. Kaum ein anderer Stadtteil Berlins schafft es, das Herz der Besucher so zu erwärmen, wie das Westfälische Viertel. Der Tag startet schon früh, mit einem frisch gebackenen Brot, das Sie beispielsweise im Domberger-Brotwerk kaufen können. Die Atmosphäre ist herzlich und das Brot könnte knuspriger nicht sein. Wer sich einmal in einem authentischen, afrikanischen Künstlerstudio umsehen möchte, der findet in der Elberfelder Straße das Bé Dogon Art. Im Anschluss daran bietet sich ein Spaziergang an, der Sie am Bundesratufer entlangführt. Besonders schön ist es hier im Frühsommer und Herbst, wenn Nebelschwaden von der Wasseroberfläche aufsteigen und die Sonnenstrahlen die Gegend in goldenes Licht tauchen. In der Buchkantine lädt dazu ein, sich mit einem heißen Getränk aufzuwärmen und die Bücherregale durchzustöbern. Im kleinen Bistro können Sie etwas leckeres essen und sich dann in eine stille Ecke verziehen, um sich ein interessantes Buch näher anzusehen. Doch damit nicht genug, in der Buchkantine wird einmal im Monat ein Tango-Abend veranstaltet. Wer lecker zu Abend essen möchte, der holt sich am besten frische Nudeln bei der Pasta-Manufaktur. Diese werden täglich hergestellt und sind absolut köstlich.

Der Stephankiez

In diesem Viertel ist die Bausubstanz aus der Gründerzeit noch zu etwa 90 % erhalten geblieben. Wunderschöne Altbauten, die sich eng aneinanderreihen. Einige Fassaden sind fast vollständig mit Efeu bewachsen, an anderen prangen herrschaftliche Balkone. Die meisten Wohnungen wurden in den letzten Jahren saniert oder zumindest renoviert.

Im Norden wird der Stephankiez durch die Ellen-Epstein-Straße begrenzt. Im Süden ist es die Birkenstraße, sowie die Perleberger-Straße. Im Westen vor allem die stark befahrene Putlitzstraße. Der Stephankiez ist somit ein Wohnviertel mit Schulen, Kindergärten und anderen Einrichtungen, das sich rund um den Stephanplatz erstreckt. Grünflächen gibt es hier kaum, was in Moabit jedoch keine Besonderheit ist.

Die Heidestraße

Die Heidestraße ist eine der Hauptstraßen Moabits. Sie führt über den Nordhafen direkt zur Europacity, sowie zum Berliner Hauptbahnhof. Hier entsteht zurzeit das Quartier Heidestraße. Ein neues Wohnviertel, das auf einer Fläche von etwa 85.000 m2 erbaut wird. In diesem Kiez sollen in Zukunft Arbeiten, Wohnen und Leben miteinander verbunden werden. Auch wenn das Quartier mit den neuesten Maßstäben der Technologie erbaut wird, sollen hier kleine Cafés und Bistros entstehen, in denen sich die Anwohner treffen können. Das Wohngefühl wird hier vor allem trendig und futuristisch sein. Gleichzeitig sollen sich die Bewohner wohlfühlen, durch die Grünanlagen schlendern und sich ein ruhiges Plätzchen suchen können.

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Die Jagowstraße

Wer durch Moabit schlendert, kommt an dem ruhigen Wohnviertel rund um die Jagowstraße nicht vorbei. Hier befinden sich vor allem Wohnhäuser mit Etagenwohnungen. Im Norden des Viertels befinden Sie sich nach wenigen Schritten im Ottopark, der mit schönen Wegen und einem großen Spielplatz ausgestattet ist. Im Süden wird der Jagowkiez von einem Schlenker der Spree umgeben. Hier befindet sich der Eyke-von-Repkow-Platz mit seinem Sportzentrum. Über den Wullenwebersteg gelangen Sie zu Fuß über die Spree in den angrenzenden Stadtteil Tiergarten. Bei Ihrem Spaziergang über den Fluss können Sie die Altbauten und Neubauprojekte bestaunen, die sich direkt am Wasser befinden und eine romantische Atmosphäre verbreiten.

Die Thomasiusstraße

Ein kleiner Kiez, der aus gerade einmal vier Parallelstraßen besteht, ist der Thomasiuskiez. Das Gebiet wurde 2018 zum Milieuschutzgebiet erklärt, denn man möchte die Gebäude schützen, die hier stehen. Doch die Thomasiusstraße hat auch eine traurige Vergangenheit. Hier stoßen Sie bei einem Spaziergang auf insgesamt über 100 Stolpersteine. Sie zeugen davon, dass hier mehr als 100 jüdische Menschen lebten, die im Laufe des Zweiten Weltkriegs deportiert und ermordet wurden. Eine schreckliche Vergangenheit, auf die man in Berlin an den verschiedensten Ecken stößt.

Der Thomasiuskiez ist ein ruhiges Wohnviertel, in dem sich die Anwohner sehr wohlfühlen. Hier scheint die Zeit teilweise stehen geblieben zu sein und man kann gar nicht glauben, dass man sich nur weniger Minuten von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins entfernt befindet.

Die Heinrich-Zille-Siedlung

Die Wohnsiedlung wurde in den 1970er Jahren erbaut und bietet in 890 Wohnungen Raum für etwa 2400 Einwohner. Das Spreeufer liegt ganz in der Nähe, ebenso wie der Fritz-Schloss-Park. Hier lässt es sich wunderbar Spazieren gehen. Die Lage ist aus Sicht der Infrastruktur optimal, denn der Hauptbahnhof befindet sich nur wenige Minuten entfernt. Er dient als Ausgangspunkt für die S- und U-Bahnen, sowie für Fernreisen.

Fazit

Moabit liegt sehr zentral und gehört zum Bezirk Berlin-Mitte. In diesem Beitrag sind wir auf die Situation am Immobilienmarkt eingegangen und haben uns die einzelnen Viertel und Kieze Moabits näher angeschaut. Im zweiten Teil unseres Berichts Eigentumswohnung in Berlin Moabit kaufen: Infrastruktur, Demografie, Infos & mehr können Sie unter anderem nachlesen, wie der Stadtteil aufgeteilt ist, wie gut die Ärzteversorgung ist, wie viele Bildungseinrichtungen es gibt und welche Parteien von den Anwohnern gewählt werden.

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