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Immobilien im Ortsteil Berlin-Mitte: Eigentumswohnungen und Häuser kaufen, verkaufen oder mieten

Inhaltsverzeichnis

Berlin war mehr als vierzig Jahre eine geteilte Stadt. Mit den 1990er-Jahren begann das Zusammenwachsen der beiden Stadtteile. Berlin entwickelte zwischen der Geschichte, der Tradition und der Moderne ein ganz eigenes Flair. Menschen aus allen Teilen der Welt leben in der deutschen Hauptstadt. Vor allem in den letzten zehn Jahren ist die Bevölkerung stark angewachsen. Die deutsche Hauptstadt hat sich als wegweisend für die Kulturszene etabliert. Künstler und Freischaffende leben primär in Neukölln, Kreuzberg und im Prenzlauer Berg. Doch Berlin hat für alle Altersgruppen etwas zu bieten. Die besondere Geschichte der Stadt begann nicht erst mit der Teilung: Die deutsche Hauptstadt wuchs aus zahlreichen umliegenden Dörfern zusammen, von denen sich viele bis heute ihren eigenen Charme bewahrt haben. Das viele Grün, die zahlreichen Kirchen und die beschaulichen Straßen abseits des Großstadtlärms findet man in keiner anderen Hauptstadt.

Berlin-Mitte als Zentrum der Stadt

Berlin-Mitte ist das erklärte Zentrum der Stadt. Hier finden Sie die Sehenswürdigkeiten, die Gäste aus aller Welt anziehen, hier sitzt die Regierung und hier pulsiert das Leben. Seit einer Verwaltungsreform aus dem Jahre 2001 ist Berlin-Mitte kein eigenständiger Bezirk mehr. Gleichwohl hat sich der Ortsteil seine besondere Bedeutung dennoch bewahrt. Er gab dem neuen Bezirk Mitte seinen Namen. Zu diesem gehören seitdem der Wedding, das Hansaviertel, aber auch die Ortsteile Tiergarten und Gesundbrunnen. Alle Informationen aus diesem Artikel beziehen sich auf den Ortsteil Berlin-Mitte, also auf den historischen Kern der Stadt, der im Zentrum von Mitte seinen Ursprung nahm.

Kaufpreisentwicklung für Immobilien in Berlin-Mitte

Der Immobilienmarkt von Berlin-Mitte ist ausgesprochen belebt. Dies steht nicht zuletzt mit dem verstärkten Zuzug in Zusammenhang, der aufgrund der hohen Attraktivität Berlins nicht nachlässt. Wo wenig Wohnraum zur Verfügung steht, verteuern sich die Preise. Dies gilt vorrangig für den Ortsteil Berlin-Mitte, der bei Einheimischen, aber auch bei vielen Zuzüglern als außerordentlich beliebt gilt. So sind die Kaufpreise für eine Eigentumswohnung im Verlauf des Jahres 2021 um sechs Prozent gestiegen. Anders sieht es beim Kauf von Häusern aus: Hier haben die Preise um etwa 16 Prozent nachgegeben. In diesem Zusammenhang ist es jedoch wichtig zu wissen, dass es in vielen Bereichen des Ortsteils Berlin-Mitte keine klassischen Einfamilienhäuser mit Garten gibt. Vielmehr handelt es sich um Mehrfamilienhäuser, die zum Kauf stehen. Diese sind in aller Regel voll vermietet. Eine Übernahme des Mietvertrages ohne Änderungen ist für den neuen Eigentümer eine Verpflichtung. Kündigungen wären nur möglich, wenn sich der Mieter nicht an die Verträge hält oder wenn Eigenbedarf angemeldet werden kann. Dies drückt auf die Preise beim Häuserkauf, da eine Selbstnutzung einer vermieteten Immobilie nicht so einfach möglich ist.

Immobilie in Berlin-Mitte kaufen

Sie planen den Kauf einer Immobilie in Berlin-Mitte und möchten sich über die Preise informieren? Diese unterscheiden sich danach, ob Sie ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen möchten. Anders als in anderen Stadtteilen sind Häuser in Berlin-Mitte günstiger als Eigentumswohnungen. Entscheidend ist jedoch, welche Ziele Sie mit dem Kauf verfolgen. Möchten Sie eine Eigentumswohnung kaufen, um darin zu leben oder um sie zu vermieten? Beim Kauf eines Hauses entscheiden Sie sich in Berlin-Mitte nahezu automatisch für die Vermietung. Der Leerstand ist in diesem Ortsteil sehr gering, sodass Sie die Mietverträge automatisch übernehmen. Somit haben Sie für den Eigenbedarf nur die Option, eine leer stehende Eigentumswohnung zu kaufen. Alternativ können Sie Eigenbedarf anmelden, was aber der Erfahrung nach mit einiger Geduld und nicht selten auch mit Problemen verbunden ist. Sie müssen auch als Eigentümer nachweisen, dass Sie die Wohnung wirklich benötigen.

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Was kostet eine Eigentumswohnung in Berlin-Mitte?

In Berlin-Mitte gibt es eine Vielzahl an Mehrfamilienhäusern, in denen Sie in eine Eigentumswohnung investieren können. Dies ist auf die Bebauung in diesem Stadtteil zurückzuführen. Überwiegend handelt es sich um Mehrfamilienhäuser aus der Gründerzeit, um Altbauten, aber auch um Bauten aus der Zeit Berlins als Teil der DDR. Häuser mit dieser Architektur finden Sie unter anderem rund um den Alexanderplatz und in der Karl-Marx-Allee. Die Preise sind von dem Angebot und der Nachfrage abhängig, sie lassen sich nicht exakt beziffern. Es gibt aber Richtwerte, die eine hervorragende Aussage treffen. Nach diesen zahlen Sie anhand der Recherchen verschiedener Anbieter für den Quadratmeter zwischen 6.200 €/m² und 6.700 €/m². Es gibt aber auch Werte, die darüber oder darunter liegen. Somit sollten Sie von einem Näherungswert ausgehen, der eine Investition von 6.000 €/m² bis 7.000 €/m² pro Quadratmeter erfordert. 

Die teuersten Wohnungen werden im Q1 2022 zu 11.756 €/m² angeboten, die günstigsten für 5.126 €/m². Im Q1 2022 lag der durchschnittliche Kaufpreis bei etwa 6.602,10 €/m² was einer Preissteigerung von 44% seit dem Jahr 2018 entspricht.

Eigentumswohnungen in Bestandsbauten sind häufig günstiger

Im Ortsteil Berlin-Mitte wurde in den letzten Jahren sehr viel gebaut. Auf den Abriss von Altbauten folgte der Neubau von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, häufig nach einem sehr modernen Standard. Die Preise für eine Eigentumswohnung in einem Neubau sind mitunter deutlich höher als bei einem Altbau. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um einen Erstbezug handelt und wenn der Neubau einem modernen, sehr hohen Standard entspricht. Ferner gibt es Bestandsbauten, die aufwendig restauriert wurden. Auch hier handelt es sich in vielen Fällen um einen Erstbezug nach Sanierung, da die Häuser zum Zwecke einer umfangreichen Sanierung leer gezogen wurden. Die Preise für diese Wohnungen, die in der Regel ebenfalls einem hohen Standard entsprechend, können jenseits der beschriebenen 7.000 €/m² Wohnfläche liegen. Neben dem Sanierungsstand spielt die Nachfrage aber auch eine entscheidende Rolle. Da diese anhaltend hoch ist, sollten Sie in absehbarer Zeit nicht mit nachgebenden Preisen rechnen.

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Was kostet ein Haus in Berlin-Mitte?

Häuser sind in Berlin-Mitte etwas günstiger zu kaufen als Eigentumswohnungen. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe: Die Eigentumswohnung gilt als beliebte Wohnform, hauptsächlich für Menschen, die aus anderen Regionen nach Berlin ziehen und sich dauerhaft in der Hauptstadt niederlassen möchten. Die Eigentumswohnung hat als Kapitalanlage, aber auch als Altersvorsorge einen sehr großen Reiz. Wenn Sie in Berlin-Mitte in ein Haus investieren, handelt es sich in aller Regel um ein vermietetes Mehrfamilienhaus. Klassische Einfamilienhäuser gibt es allenfalls in einigen Nebenstraßen. Da ein vermietetes Mehrfamilienhaus keine so hohe Attraktivität besitzt wie eine Immobilie, die Sie selbst bewohnen können, sind die Preise etwas günstiger, als beim Kauf einer Eigentumswohnung.

Im Durchschnitt zahlen Sie für den Kauf eines Hauses zwischen 5.300 €/m² und 5.600 €/m². Beachten Sie, dass es sich dabei lediglich um Richtwerte handelt, die bei einer einzelnen Immobilie nach oben oder unten abweichen können. Die durchschnittlichen Kosten liegen zwischen 5.000 und 6.000 €/m² Wohnfläche. Dabei können einzelne Objekte zu höheren oder niedrigeren Preisen angeboten werden. Es ist ein freier Markt, auf dem die Nachfrage das Angebot bestimmt. Wenn Sie genauere Preise recherchieren möchten, gelingt dies am besten, wenn Sie den Markt für eine gewisse Zeit beobachten. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass es immer wieder besonders günstige oder teure Angebote gibt. Sobald ein Verkäufer viele Interessenten hat, kann er die Immobilie an den Meistbietenden veräußern. Dies treibt in der Statistik den Durchschnittspreis in die Höhe.

Die Mietpreise für Wohnungen in Berlin-Mitte

In Berlin-Mitte werden Wohnungen nicht nur zum Kauf, sondern auch zur Miete angeboten. Die Preise liegen zwischen zwölf und 14 €/m². Wie beim Kauf gibt es auch bei der Anmietung von Wohnungen einen Unterschied zwischen Altbauten und Neubauten. In den Bestandsbauten sind die Mieten aufgrund des geringeren Komforts häufig etwas günstiger. Bei den Neubauten können die Mieten 20 €/m² deutlich übersteigen. So ergibt sich eine Durchschnittsmiete von 18,90 €/m² für den gesamten Bezirk Berlin-Mitte. Berücksichtigt sind hier auch die Top-Lagen in der Straße Unter den Linden, am Potsdamer Platz, in der Friedrichstraße und rund um das Regierungsviertel.

Wohnungsgrößen sind zu berücksichtigen

Bei der Gestaltung der Mietpreise sind außerdem die Wohnungsgrößen zu berücksichtigen. Besonders gefragt sind Wohnungen mit einer Größe zwischen 40 und 60 Quadratmetern und größere Wohnungen, der Fläche zwischen 80 und 100 Quadratmetern liegt. Möchten Sie eine Wohnung in dieser Größe anmieten, zahlen Sie in der Regel eine höhere Miete. Sehr große oder kleine Wohnungen können hingegen günstiger angemietet werden. Insgesamt ist die Spanne bei den Mietpreisen in Berlin-Mitte sehr hoch. Grund dafür ist, dass es in dieser Ortslage so gut wie keine Sozialwohnungen gibt. Die Vermietung erfolgt auf dem freien Wohnungsmarkt. Zudem gibt es eine Vielzahl an Vermietern, die eine sehr individuelle Preisgestaltung verfolgen. Ein Vergleich verschiedener Angebote ist unverzichtbar, wenn Sie nicht zu viel zahlen möchten.

Die Ortslagen und Quartiere von Berlin-Mitte

Berlin-Mitte zeichnet sich durch verschiedene Ortslagen aus, von denen jede für sich ein besonderes Flair hat. Dies hat mit der Geschichte zu tun, mit der Bebauung, aber auch mit der zentralen Lage. Möchten Sie in dem Stadtteil leben, ist es empfehlenswert, sich die einzelnen Wohnlagen genauer anzuschauen. Dies gilt vorrangig dann, wenn Sie sich in der Stadt noch nicht so gut auskennen. Jedes Viertel des Ortsteils Berlin-Mitte präsentiert sich unterschiedlich. Dies macht Berlin aus und ist gegenüber anderen Großstädten eine Besonderheit. Eine Wohnlage zu finden, in der Sie sich wohlfühlen, ist häufig gar nicht so einfach. Wir stellen Ihnen einige Ortslagen in Berlin-Mitte vor.

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Alt-Berlin

Berlin entwickelte sich aus zwei Dörfern an den gegenüberliegenden Ufern der Spree: Berlin und Cölln. Dieser Bereich wird heute gern als Alt-Berlin bezeichnet. Es ist das Zentrum, in dem Sie die Museumsinsel, das wieder aufgebaute Berliner Schloss, den Dom und das Nikolaiviertel finden, das ebenfalls rekonstruiert wurde. Am Rande des Alexanderplatzes steht mit der Marienkirche eine der ältesten Berliner Kirchen aus dem 13. Jahrhundert. Die Straße Unter den Linden führt zum Berliner Wahrzeichen, dem Brandenburger Tor. Im Roten Rathaus befindet sich der Sitz des Regierenden Bürgermeisters. In Alt-Berlin leben Sie im Herzen der pulsierenden Stadt. Die tiefen Spuren der Geschichte befinden sich somit direkt vor Ihrer Haustür.

Dorotheen- und Friedrichstraße

Dorotheenstadt und Friedrichstadt sind Lagen im Zentrum Berlins, die zur Zeit der preußischen Herrschaft entstanden sind. Die Friedrichstraße mit ihrem Friedrichstadtpalast und dem sogenannten Tränenpalast, dem Gebäude, in dem West-Berliner in den Osten der Stadt reisen konnten, sind eng mit der jüngeren Geschichte der Stadt verknüpft. Der Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor, der Gendarmenmarkt mit seinem Konzerthaus und die Straße Unter den Linden mit der Humboldt-Universität bilden das Zentrum dieses geschichtsträchtigen Bereichs. In diesem Quartier gibt es viele Wohnungen in Altbauten, von denen die meisten einen ausgezeichneten Sanierungsstand aufweisen. Die zentrale Lage und die optimale Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel machen die Wohnlagen ausgesprochen attraktiv.

Alexanderplatz

Der Berliner Alexanderplatz war einst das schillernde Zentrum von Ostberlin. Die Weltuhr und der Fernsehturm galten als wichtige Sehenswürdigkeiten des sozialistischen Staates. In dem großen Centrum-Kaufhaus am Rande des Alexanderplatzes war das Warenangebot deutlich größer als in den anderen Teilen der DDR. Nach der Wende hat der Platz an Bedeutung verloren. Einst war er von Villen aus der Gründerzeit umringt, diese wurden jedoch im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Während der DDR-Zeit erfolgte eine moderne Bebauung. Seit dem Jahre 2019 gilt das Viertel rund um den Alexanderplatz als sogenanntes Milieuschutzgebiet. Dies bedeutet, dass bauliche Veränderungen einer besonderen Genehmigung bedürfen und dass der Charakter des Ortes gewahrt bleiben soll.

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Spandauer Vorstadt

Die Spandauer Vorstadt gibt dem Ortsteil Berlin-Mitte einen ganz besonderen Reiz. Hier befinden sich die Hackeschen Höfe, ein Zentrum mit Wohnungen, Restaurants und attraktiven Einkaufsmöglichkeiten. Das Scheunenviertel wurde einst von der jüdischen Bevölkerung Berlins bewohnt. Diese wanderten noch vor dem Krieg nach Charlottenburg ab, zurückblieb ein Viertel von zweifelhaftem Ruf, das nach der Wende aufwendig saniert wurde. Heute dient es der Erholung und hat wieder einen besonderen Reiz. Durch die Spandauer Vorstadt zieht sich die Oranienburger Straße mit der Synagoge, einem weiteren Zeugnis der ehemaligen Ansiedlung der jüdischen Bevölkerung in diesem Stadtteil.

Rosenthaler Vorstadt

Die Rosenthaler Vorstadt ist im Norden von Berlin-Mitte in der Nähe des Alexanderplatzes gelegen. Im Zentrum befindet sich der Rosenthaler Platz. Dort können Sie rund um die Uhr das pulsierende Leben der Stadt genießen und auch mitten in der Nacht noch eine warme Pizza oder das beliebteste Fast Food Gericht der Berliner, den Döner, bekommen. Schicke sanierte Altbauten zieren die Rosenthaler Vorstadt, leider aber auch ein dichter Verkehr, denn das Gebiet gilt als Knotenpunkt zur City. Wenn Sie das pulsierende Leben und die kurzen Wege lieben und darüber hinaus gern viele Menschen zum Austausch treffen möchten, dann ist die Rosenthaler Vorstadt das richtige Viertel für Sie.

Mitte Südosten

Im Südosten des Bezirks Mitte finden Sie nicht nur die klassischen Altbauten aus der Gründerzeit. Beim Kampf um Berlin im April 1945 wurde dieser Bereich der Hauptstadt stark zerstört. Nach der Teilung gehörte das Gebiet zur sowjetischen Besatzungszone. So entstanden beispielsweise in der Leipziger Straße die typischen Plattenbauten nach dem Vorbild der Stadtviertel außerhalb Moskaus oder Sankt Petersburgs. Heute sind auch diese Wohnungen saniert oder zu Maisonetten mit zwei Etagen zusammengelegt. Rund um die Ringstraße gibt es dann aber auch wieder die klassische Bebauung. Der Köllsche Park gilt als beliebtes Ausflugsziel für die Naherholung.

Mitte Nordwesten

Der Nordwesten des Stadtteils Mitte präsentiert sich sehr modern. Dies gilt vor allem für die Townhouses am Schifffahrtskanal, die allesamt einen Blick aufs Wasser bieten. Die Wohnlage ist jedoch eine der teureren in Berlin-Mitte. In diesem Bereich, der sich nördlich des Knotenpunktes Berliner Hauptbahnhof erstreckt, soll eine moderne Europacity mit weiteren fortgeschrittenen bis futuristischen Bauten entstehen. Diese bildet den Kontrast zu Alt-Berlin, das Sie fußläufig erreichen können. In den Nordwesten gehört auch die Oranienburger Vorstadt, hier finden Sie den Dortheenstädtischen Friedhof, auf dem viele Persönlichkeiten bestattet sind, sowie das weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Naturkundemuseum.

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Fazit

Berlin-Mitte war bis zum Jahre 2001 ein eigenständiger Bezirk. Dies änderte sich durch eine Verwaltungsreform im genannten Jahr. Mit dem Ziel der Kosteneinsparung wurde die Berliner Verwaltung deutlich verschlankt. Dies gelang durch das Zusammenlegen von Bezirken, die über einen Zeitraum von vielen Jahrzehnten eigenständig waren. Der Bezirk Berlin-Mitte besteht heute aus den Stadtteilen Mitte, Gesundbrunnen, Tiergarten, dem Hansaviertel und dem Wedding. Der Ortsteil Berlin-Mitte gab dem Bezirk seinen Namen, er stellt aber nach wie vor das historische Zentrum von Berlin und mit Alt-Berlin auch den Ursprung der Stadt. Die Zeugnisse sind heute aber nur noch zu ahnen.

Möchten Sie in Berlin-Mitte leben, wohnen Sie in der Regel in einer Wohnung in einem Neu- und Bestandsbau. Die Bebauung in den Nebenstraßen ist dicht, die Wege zu den Sehenswürdigkeiten und den historischen Stätten sind kurz. Dies ist eine der vielen Besonderheiten, aus denen Berlin-Mitte seinen Charme zieht. Möchten Sie mehr über den Stadtteil erfahren, empfehlen wir Ihnen den Artikel Immobilien im Ortsteil Berlin-Mitte erwerben: Infos zu Wohnlagen, Demografie & mehr. Sie erfahren wichtige Details über die Infrastruktur, die Zusammensetzung der Bevölkerung und die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, die sich Ihnen in Berlin-Mitte bieten. Diese Optionen sind in dem Ortsteil ausgesprochen vielseitig und abwechslungsreich.

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