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Kapitalanlage Eigentumswohnung: Eigenbedarf, Vermietung, Rendite & Co. – ein Überblick

Der Kauf einer Eigentumswohnung ist nicht nur zum Zwecke der Selbstnutzung möglich. Wenn Sie ein Investitionsobjekt suchen, könnten Sie mit dem Kauf einer Eigentumswohnung in einer attraktiven Lage im Verlauf der Zeit gute Gewinne erzielen. Seit mehreren Jahren bringen klassische Geldanlagen aufgrund der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank kaum noch Gewinne ein. Dies führt dazu, dass die Inflationsrate durch die Zinsen nicht mehr abgedeckt ist. Immobilien sind eine beliebte Alternative zur klassischen Geldanlage. Sie waren schon immer begehrte Anlageobjekte. Die Nachfrage ist durch den Wegfall attraktiver Alternativen auf dem Geldmarkt gestiegen. Die niedrigen Zinsen für eine Finanzierung, die ebenfalls eine Folge der Zinspolitik sind, haben ebenfalls zu dem derzeitigen Boom auf dem Immobilienmarkt beigetragen.

Beständige Wertanlage bei der Investition in Immobilien

Wenn Sie sich für eine Investition in Immobilien entscheiden, profitieren Sie von einer Wertbeständigkeit, die sich im Verlauf der Jahre in ein Wertwachstum umwandelt. Dies unterscheidet Immobilien von klassischen Geldanlagen, die sich am Zinsniveau oder an der Wirtschaft orientieren. Dazu gehören beispielsweise Geldanlagen auf dem Aktienmarkt. Darüber hinaus gelten Immobilien als inflationssicher: Kommt es zu einer Inflation, steigt der Wert einer Immobilie häufig an. Und selbst wenn der Wert fällt, etwa weil sich die Immobilie in einer weniger nachgefragten Region befindet, ist ein Totalverlust fast ausgeschlossen. Da der Immobilienmarkt seit dem Beginn der Corona-Krise ebenfalls Wertzuwächse aufweist, sehen sich Experten darin bestätigt, dass Immobilien krisensicher sind. Es handelt sich um Sachwerte, die auch in Krisenzeiten Konjunktur haben.

Eigentumswohnung als Kapitalanlage ist beliebt

Wenn Sie eine krisensichere Investition in Immobilien tätigen möchten, ist der Kauf einer Eigentumswohnung eine Option. Erfahren Sie, wie die Eigentumswohnung als Geldanlage funktioniert und was Sie beachten müssen, um potenzielle Risiken zu minimieren.

Warum ist eine Eigentumswohnung eine Kapitalanlage?

Gilt der Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage und können Sie Steuervorteile in Anspruch nehmen? Beides lässt sich mit „ja“ beantworten, wenn Sie einige Dinge beachten. Immobilien gelten als Sachwerte. Die Investition ist immer sinnvoll, wenn Sie Ihre Geldanlagen breit streuen möchten. Wenn Sie eine Immobilie gekauft haben, entscheiden Sie, wie Sie die Nutzung gestalten möchten. In jedem Fall investieren Sie in eine langfristige Kapitalanlage:

• Wenn Sie die Immobilie vermieten, profitieren Sie dauerhaft von einem zusätzlichen Einkommen.
• Bewohnen Sie die Immobilie selbst, sparen Sie die Mietkosten. Haben Sie die Finanzierung bis zum Eintritt in die Rente abgetragen, wohnen Sie im Alter mietfrei. Somit können Sie mit dem Kauf einer Eigentumswohnung für das Alter vorsorgen.
• In der Regel gewinnen Immobilien mit den Jahren an Wert. Sie profitieren somit durch die Wertsteigerung von einem Kapitalzuwachs.

Die Wertsteigerung betrifft nicht nur Häuser, sondern auch Eigentumswohnungen. Wenn sich die Wohnung in guter Lage befindet und eine vorteilhafte Ausstattung aufweist, können Sie nach einiger Zeit über einen Verkauf nachdenken. Sie können durch diesen Verkauf einen interessanten Gewinn erzielen.

Steuervorteile im Zusammenhang mit dem Erwerb und dem Verkauf einer Eigentumswohnung

Entscheiden Sie sich für den Kauf einer Eigentumswohnung, können Sie steuerliche Vorteile in Anspruch nehmen. Als Kapitalanlage können Sie die Investitionskosten steuerlich abschreiben. Wenn Sie einen Verkauf in Erwägung ziehen, weil die Eigentumswohnung im Wert gestiegen ist, sollten Sie zunächst die Spekulationsfrist von zehn Jahren abwarten. Diese bedeutet, dass sich die Wohnung so lange in Ihrem Besitz befinden muss, weil andernfalls eine Spekulationssteuer fällig ist. Nach zehn Jahren fällt diese Spekulationssteuer weg. Dies bedeutet für Sie, dass Sie beim Verkauf von einem steuerfreien Gewinn profitieren.

Verkauf-der-Eigentumswohnung

Inflationssicherheit und Schutz vor einem Totalverlust

Die weiteren Vorteile, die sich im Kontext der Investition in eine Immobilie ergeben, liegen darin, dass es sich um eine sichere Geldanlage handelt. Ein Totalverlust ist fast ausgeschlossen, ein herber Verlust des Wertes ausgesprochen selten. Vor allem sind Immobilien sicher vor einer Inflation.

Suchen Sie gezielt nach einer Kapitalanlage? Hier bietet Ihnen die Eigentumswohnung beste Voraussetzungen. Wenn Sie die Eigentumswohnung nach dem Kauf vermieten, erzielen Sie laufende Einnahmen. Darauf soll der Fokus dieses Beitrags liegen.

Wie kann eine Eigentumswohnung zur Erzielung von Mieteinnahmen genutzt werden?

Wenn Sie eine Wohnung kaufen und vermieten, können Sie eine langfristige Kapitalanlage schaffen. Sie profitieren von den regelmäßigen Mieteinnahmen. Dieses Ziel können Sie auf verschiedene Weise erreichen.

Kauf einer vermieteten Eigentumswohnung

Für viele Immobilienkäufer ist dies eine gute Option: Sie kaufen eine Eigentumswohnung, die bereits vermietet ist. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie brauchen sich nicht selbst um die Vermietung zu kümmern. Außerdem können Sie vom Vorbesitzer Informationen über den Mieter einholen. So erfahren Sie beispielsweise, ob er zuverlässig ist. Beachten Sie, dass das laufende Mietverhältnis durch den Verkauf nicht angetastet wird. Dies ist bei zuverlässigen Mietern ein Vorteil. Sollte sich jedoch herausstellen, dass es mit dem Mieter Probleme gibt, haben Sie nicht so einfach die Möglichkeit der Kündigung. Dies ist in der Regel nur dann möglich, wenn Sie Eigenbedarf anmelden. Ein weiterer Vorteil beim Kauf einer vermieteten Eigentumswohnung ist der günstigere Preis: Sie können bis zu 30 Prozent des Kaufpreises sparen, da vermietete Eigentumswohnungen auf dem Markt weniger beliebt sind als frei stehende. Grund dafür ist, dass diese Wohnungen in der Regel nur für Kapitalanleger interessant sind.

Beachten Sie diese Konstellationen

Möchten Sie eine Eigentumswohnung zum Zwecke der Vermietung kaufen, sind diese Konstellationen besonders empfehlenswert, weil sie sich leicht vermieten lassen:

+ Pflegeimmobilien
+ Mikroappartements
+ Studentenwohnungen
+ Denkmalschutzimmobilien
+ Ferienimmobilien

Bei diesen Immobilien können Sie auch bei Leerstand davon ausgehen, dass sie bei den Kunden auf hohes Interesse stoßen.

Wie berechnet man die Rendite einer vermieteten Eigentumswohnung?

Sie denken über den Kauf einer Wohnung als Kapitalanlage nach und möchten vorab die mögliche Rendite berechnen. Dies ist mit einem Rendite-Rechner möglich. Es ist dringend empfehlenswert, dass Sie sich über die mögliche Rendite vorab informieren. Die Rendite sollte stimmen, damit sich der Kauf lohnt.

Formel für die Berechnung der Rendite bei der Vermietung einer Eigentumswohnung:

Rendite = (Jahresnettomiete/Kaufpreis) x 100

Als Ergebnis erhalten Sie einen Prozentwert.

Es gibt Anlageformen, die eine höhere Rendite einbringen. Dazu gehören beispielsweise Anlagen auf dem Aktienmarkt. Hier gehen Sie aber ein gewisses Risiko ein, das im schlimmsten Falle zu einem Totalverlust führen kann. Davor sind Sie beim Kauf einer Immobilie sicher. Außerdem profitieren Sie mittelfristig von einer Wertsteigerung und haben mit der Verwaltung der Geldanlage weniger Arbeitsaufwand, als dies bei einem Aktiendepot der Fall ist.

Jahresnettomiete realistisch einschätzen

Beachten Sie, dass Sie die Jahresnettomiete nicht zu hoch ansetzen dürfen. Orientieren Sie sich an den Durchschnittsmieten in der Region und ziehen Sie Kosten für die Verwaltung und Renovierung, aber auch für mögliche Mietausfälle, etwa durch eine Kündigung des Mieters und darauffolgenden Leerstand, ab. Vergessen Sie außerdem die Berücksichtigung der Erwerbsnebenkosten nicht.

Kaufpreisfaktor: Wann liegt eine Überbewertung der Eigentumswohnung vor?

Wird eine Wohnung als Kapitalanlage gekauft, kann es zu einer Überbewertung kommen, wenn der Kaufpreisfaktor zu hoch angesetzt ist. Setzen Sie den Kaufpreisfaktor bei einem Wert von maximal 25 fest. Befindet sich die Eigentumswohnung in einer Großstadt, ist ein Faktor von 30 ebenfalls angemessen. Der Kaufpreisfaktor gibt an, nach wie vielen Jahren Sie durch die Mieteinnahmen einen Gewinn erwirtschaften können. Dazu teilen Sie den Kaufpreis durch die Jahresnettomiete. Bei einer hohen Anfangsinvestition dauert es somit deutlich länger, bis Sie die Rendite erwirtschaften. Beachten Sie beim Kauf von Wohnungen, die in einem Szeneviertel in der Großstadt liegt, dass häufig eine Überbewertung vorliegt. Wenn Sie eine solche Wohnung kaufen, müssen Sie mit einem längeren Zeitraum rechnen, bis Sie die Rendite erwirtschaften.

Eigentumswohnungen-aktuelle-vorlegen

Investition in eine Eigentumswohnung als Anlageobjekt: Das ist zu beachten

Sie möchten eine Wohnung mit dem Ziel kaufen, eine Kapitalanlage zu erwirtschaften. Dies kann Ihnen gelingen, wenn Sie einige Dinge beachten.

Übernahme der Pflichten eines Vermieters

Es muss Ihnen bewusst sein, dass Sie mit dem Kauf einer Wohnung zum Zwecke der Vermietung nicht nur Geld erwirtschaften, sondern auch Pflichten haben. Als Vermieter sind Sie Ansprechpartner für den Mieter, wenn es Probleme gibt. Darüber hinaus sollten Sie den Verwaltungsaufwand nicht unterschätzen, den die Vermietung einer Wohnung mit sich bringt. Dazu gehört, dass Sie die Wohnung instand halten, indem Sie größere Reparaturen oder Modernisierungen durchführen. Steht die Wohnung leer, ist es Ihre Aufgabe, einen Mieter zu suchen. Die Überwachung der Mietzahlungen und deren Abrechnung gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie Lösung von Problemen, etwa mit anderen Mietern oder mit dem Verwalter der Wohnung.

Ein Immobilienkauf ist eine langfristige Geldanlage

Beachten Sie, dass Sie sich mit dem Kauf einer Immobilie längerfristig an die Geldanlage binden. Dies bedeutet, dass Sie nur Geld einsetzen sollten, dass Sie für einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren nicht für eine andere Investition benötigen. Kurzfristige Investitionen sind mit einer Spekulationssteuer belegt. Diese zahlen Sie auf einen Gewinn, den Sie beim Immobilienverkauf erzielen. Wenn Sie die Immobilie für einen Zeitraum von zehn Jahren in Ihrem Besitz hatten, entfällt die Spekulationssteuer. Beachten Sie deshalb, dass Sie durch die nicht selten hohe Investition in eine Immobilie nicht selbst in einen finanziellen Engpass geraten. Es sollte Ihnen möglich sein, auch einen längeren Mietausfall zu verkraften. Nur wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, sollten Sie über die Investition in eine Immobilie nachdenken.

Faktor Gewinn-Risiko-Balance: Stimmt das Verhältnis von Renditeaussichten und Investitionsrisiko?

Bevor Sie sich für den Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage entscheiden, sollten Sie die Renditeaussichten und das Investitionsrisiko gegeneinander abwägen.

Diese vier Kriterien sind für eine reale Bewertung wichtig:

1. Die Eigentumswohnung sollte nicht überbewertet sein. Der Kaufpreisfaktor sollte nicht mehr als 25 betragen.
2. Sie gehen aufgrund der Marktlage davon aus, dass der Wert der Wohnung steigen wird
3. Die Bausubstanz ist gut. Sie erwarten in den nächsten zehn Jahren keine größeren Investitionen für eine Sanierung oder Renovierung.
4. Sie erwarten ein steigendes Mietniveau.

Nicht immer bringen alle vier Kriterien ein positives Ergebnis ein. Hier ist es wichtig abzuwägen. Die Kriterien unter den Punkten eins und drei lassen sich sehr gut ermitteln. Bei den Kriterien unter zwei und vier handelt es sich um Spekulationen, die nicht sehr zuverlässig sind. Sie können aber auf der Grundlage von Mietniveau und Mietspiegel recht gute Prognosen wagen.

Faktor Standort: Wo lohnt sich eine Wohnung als Anlageobjekt?

Viele Interessen fragen sich, inwieweit der Standort der Wohnung wichtig ist, wenn die Investition eine gute Anlage darstellen soll. Wenn Sie eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen möchten, spielt der Standort eine wesentliche Rolle. Darüber hinaus sollten Sie als weiteren wichtigen Faktor die Vermietbarkeit der Wohnung berücksichtigen. Es gibt Kriterien, von denen die mittelfristige Vermietbarkeit der Wohnung grundlegend beeinflusst wird.

Dazu gehören:

+ Die Lage der Wohnung
+ Die Bevölkerungsentwicklung in der Region
+ Die Infrastruktur rund um den Standort der Wohnung

Die Lage der Wohnung

Wenn Sie sich für den Kauf einer Eigentumswohnung in einer teuren Innenstadtlage entscheiden, zahlen Sie zunächst einen hohen Kaufpreis und beeinflussen den Kaufpreisfaktor damit negativ. Sie können nicht zwingend davon ausgehen, dass diese Wohnungen eine hohe Rendite versprechen. Besser ist es, wenn Sie sich für eine Mittellage oder eine Randlage mit einem günstigeren Anschaffungspreis entscheiden. Beachten Sie in diesem Zusammenhang jedoch, dass sich Wohnungen in einer sehr ungünstigen Lage oder in einem unschönen Umfeld mitunter nur schwer vermieten lassen.

Die Bevölkerungsentwicklung in der Region

Informieren Sie sich vor dem Kauf der Wohnung über die Bevölkerungsentwicklung. Bringen Sie in diesem Zusammenhang in Erfahrung, wie es sich mit den Zuzügen und den Wegzügen verhält. Steht beides in einem gesunden Verhältnis zueinander? Es gibt statistische Daten, die öffentlich einsehbar sind und Ihnen dazu wesentliche Informationen liefern. Sollte Ihre Recherche ergeben, dass die Wegzüge die Zuzüge übersteigen, ist es empfehlenswert, von einem Kauf Abstand zu nehmen. Eine solche Entwicklung hat nicht selten einen Leerstand der Wohnung zur Folge.

Die Infrastruktur rund um den Standort der Wohnung

Vielen Mietern ist eine gute Infrastruktur wichtig. Im Zuge des Klimaschutzes gibt es immer mehr Menschen, die in ihrer Mobilität nicht auf das Auto angewiesen sein möchten. Somit ist eine optimale Verkehrsanbindung sehr wichtig. Auch die medizinische Versorgung und die Anzahl der Geschäfte in der Nähe sind wesentliche Faktoren, die eine gute Infrastruktur ausmachen.

Eigentumswohnung als Kapitalanlage: Wie funktioniert die Finanzierung?

Für den Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage benötigen Sie in der Regel die Finanzierung einer Bank. Hierbei gilt es zu beachten, dass Sie die notwendige Bonität mitbringen müssen. Darüber hinaus sollten die Mieteinnahmen die Kosten für die Finanzierung zumindest decken. In ihrem Grundsatz ist eine Finanzierung jedoch immer eine sehr individuelle Angelegenheit. Wenn Sie den Kauf der Eigentumswohnung nicht vollständig aus eigenen Mitteln bestreiten können, sollten Sie folgende Dinge beachten:

• Wählen Sie die Darlehensraten so, dass eine Tilgung jederzeit möglich ist. Dies sollte auch dann der Fall sein, wenn Sie einen vorübergehenden Mietausfall haben und die Raten nicht aus diesen Einnahmen zahlen können.
• Achten Sie auf einen positiven Fremdkapitalhebeleffekt. Dieser tritt ein, wenn Ihre Rendite nach dem Abzug der Steuern höher ist als der Sollzinssatz, den Sie für das aufgenommene Fremdkapital zahlen müssen.
• Die Bank verlangt für die Aufnahme von Kapital in der Regel Sicherheiten. Diese Sicherheit geben Sie, indem die Bank den Kredit als Grundschuld in das Grundbuch einträgt. Dazu ist es aber wichtig, dass der tatsächliche Wert der Immobilie den Finanzierungsbedarf nicht unterschreitet und dass die Mieteinnahmen sicher sind.

Vollständige Finanzierung einer Eigentumswohnung mit Fremdkapital

Grundsätzlich ist es möglich, eine Eigentumswohnung ohne Eigenkapital ausschließlich mit einem Kredit zu finanzieren. Wenn Sie eine solche Finanzierung planen, müssen Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen:

+ Eine sehr gute Kreditwürdigkeit, bescheinigt durch den Schufa-Score
+ Ein überdurchschnittlich hohes Gehalt
+ Ein sicherer Arbeitsplatz

Wenn Sie sich über die Finanzierung eines Immobilienkredites ohne Eigenkapital näher informieren möchten, empfehlen wir Ihnen den Artikel „Immobilienkredit ohne Eigenkapital“. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte über die Vollfinanzierung einer Immobilie.

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Eigentumswohnung als Kapitalanlage: Was sind die Risiken?

Die Vorteile vom Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage haben Sie mittlerweile kennengelernt. Es gibt aber auch einige Nachteile, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich für diese Investition entscheiden. Es handelt sich immerhin um eine langfristige Investition, die einen hohen Kapitalaufwand erfordert. Nur wenn Sie die Risiken kennen, haben Sie alle Maßstäbe berücksichtigt und können eine freie Entscheidung treffen.

Wir haben die häufigsten Risiken beim Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage für Sie zusammengefasst:

Die Preise brechen ein, weil der Boom beim Kauf von Immobilien endet

Es kommt immer vor, dass die Preise nachgeben. Die Gründe dafür können sehr vielschichtig sein. Somit ist es wichtig, dass Sie nur Geld investieren, das Sie auf mittlere Sicht nicht benötigen.

Ein Mietendeckel wird von der Regierung beschlossen

In diesem Fall haben Sie keine Möglichkeit, in einem bestimmten Zeitraum die Miete zu erhöhen. Dies wirkt sich gegebenenfalls negativ auf Ihre Rendite aus.

Größeres Angebot durch den Wohnungsbau

Sind genügend Angebote vorhanden, geht die Nachfrage zurück und die Preise sinken.

Mietrückstände und rechtliche Auseinandersetzungen

Es kann vorkommen, dass Mieter nicht zahlen oder dass Sie in eine rechtliche Auseinandersetzung investieren müssen. Auch in diesem Fall ist die Rendite nicht so hoch wie erwartet.

Leerstand

Sie können die Wohnung nach dem Auszug eines Mieters nicht kurzfristig weitervermieten und haben mit Mietausfällen zu kämpfen, wobei Sie die Kosten trotzdem tragen müssen.

Reparaturen und Modernisierungen

Sie müssen ungeplante Investitionen treffen, um die Wohnung zu renovieren oder zu sanieren. Auch kann eine geplante Sanierung höher ausfallen oder länger andauern.Die Vorteile vom Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage haben Sie mittlerweile kennengelernt. Es gibt aber auch einige Nachteile, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich für diese Investition entscheiden. Es handelt sich immerhin um eine langfristige Investition, die einen hohen Kapitalaufwand erfordert. Nur wenn Sie die Risiken kennen, haben Sie alle Maßstäbe berücksichtigt und können eine freie Entscheidung treffen.

Wir haben die häufigsten Risiken beim Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage für Sie zusammengefasst:

Die Preise brechen ein, weil der Boom beim Kauf von Immobilien endet

Es kommt immer vor, dass die Preise nachgeben. Die Gründe dafür können sehr vielschichtig sein. Somit ist es wichtig, dass Sie nur Geld investieren, das Sie auf mittlere Sicht nicht benötigen.

Ein Mietendeckel wird von der Regierung beschlossen

In diesem Fall haben Sie keine Möglichkeit, in einem bestimmten Zeitraum die Miete zu erhöhen. Dies wirkt sich gegebenenfalls negativ auf Ihre Rendite aus.

Größeres Angebot durch den Wohnungsbau

Sind genügend Angebote vorhanden, geht die Nachfrage zurück und die Preise sinken.

Mietrückstände und rechtliche Auseinandersetzungen

Es kann vorkommen, dass Mieter nicht zahlen oder dass Sie in eine rechtliche Auseinandersetzung investieren müssen. Auch in diesem Fall ist die Rendite nicht so hoch wie erwartet.

Leerstand

Sie können die Wohnung nach dem Auszug eines Mieters nicht kurzfristig weitervermieten und haben mit Mietausfällen zu kämpfen, wobei Sie die Kosten trotzdem tragen müssen.

Reparaturen und Modernisierungen

Sie müssen ungeplante Investitionen treffen, um die Wohnung zu renovieren oder zu sanieren. Auch kann eine geplante Sanierung höher ausfallen oder länger andauern.Die Vorteile vom Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage haben Sie mittlerweile kennengelernt. Es gibt aber auch einige Nachteile, die Sie kennen sollten, bevor Sie sich für diese Investition entscheiden. Es handelt sich immerhin um eine langfristige Investition, die einen hohen Kapitalaufwand erfordert. Nur wenn Sie die Risiken kennen, haben Sie alle Maßstäbe berücksichtigt und können eine freie Entscheidung treffen.

Wir haben die häufigsten Risiken beim Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage für Sie zusammengefasst:

Die Preise brechen ein, weil der Boom beim Kauf von Immobilien endet

Es kommt immer vor, dass die Preise nachgeben. Die Gründe dafür können sehr vielschichtig sein. Somit ist es wichtig, dass Sie nur Geld investieren, das Sie auf mittlere Sicht nicht benötigen.

Ein Mietendeckel wird von der Regierung beschlossen

In diesem Fall haben Sie keine Möglichkeit, in einem bestimmten Zeitraum die Miete zu erhöhen. Dies wirkt sich gegebenenfalls negativ auf Ihre Rendite aus.

Größeres Angebot durch den Wohnungsbau

Sind genügend Angebote vorhanden, geht die Nachfrage zurück und die Preise sinken.

Mietrückstände und rechtliche Auseinandersetzungen

Es kann vorkommen, dass Mieter nicht zahlen oder dass Sie in eine rechtliche Auseinandersetzung investieren müssen. Auch in diesem Fall ist die Rendite nicht so hoch wie erwartet.

Leerstand

Sie können die Wohnung nach dem Auszug eines Mieters nicht kurzfristig weitervermieten und haben mit Mietausfällen zu kämpfen, wobei Sie die Kosten trotzdem tragen müssen.

Reparaturen und Modernisierungen

Sie müssen ungeplante Investitionen treffen, um die Wohnung zu renovieren oder zu sanieren. Auch kann eine geplante Sanierung höher ausfallen oder länger andauern.

 

Fazit

Eine Wohnung als Kapitalanlage verspricht mittel- oder langfristig eine gute Rendite und ist lohnenswert. Sie sollten aber auf diese Komponenten achten, wenn Sie in ein lohnenswertes Objekt investieren möchten:

• Die Immobilie ist nicht überbewertet.
• Das Gebäude befindet sich in einem gut erhaltenen Zustand
• Sie generieren sichere Mieteinnahmen
• Das Objekt befindet sich in einer guten Lage
• Die Aussichten auf eine gute Rendite sind vielversprechend.
• Die Finanzierung der Immobilie steht auf einem sicheren Gerüst

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass vermietete Eigentumswohnungen eine gute Kapitalanlage darstellen und eine sichere Rendite versprechen können, vor allem dann, wenn der positive Fremdkapitalhebel eine gute Wirkung entfaltet.

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